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Ansprechpartner

Herr
Dr. Kai Kranich
Pressesprecher

Tel: 0351 4678-104
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k.kranich(at)drksachsen(dot)de

· LV Sachsen
Immer mehr Menschen nutzen digitale Anwendungen zur Orientierung in der Natur. Nicht immer nutzen sie die neue Technik, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an aktuellen Informationen im Gelände. Zusätzlich helfen genauere Ortsangaben für im Notfall Zeit zu sparen. Vor diesem Hintergrund kooperiert die DRK Bergwacht in Sachsen mit dem Wander-App-Anbieter Mapy.com.
· LV Sachsen
Ein dramatischer Einsatz an der Basteibrücke – ein Mann stürzt beim Bergen seines Handys ab – wurde über 240.000-mal auf Social Media aufgerufen und zeigt, wie die Bergwacht Sachsen durch gezielte Medienarbeit plötzlich eine breite Öffentlichkeit erreicht. Während klassische Medien oft nur die eigene Community ansprechen, ermöglichen Plattformen wie Facebook und Instagram, auch Menschen ohne Bezug zur Bergwacht über Einsätze und ehrenamtliches Engagement zu informieren. Diese Sichtbarkeit schafft nicht nur Verständnis, sondern eröffnet auch neue Kooperationen und Unterstützung. Doch die…
· LV Sachsen
In seiner Weihnachtsansprache würdigt er den Einsatz der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung im Jahr 2025 vor dem Hintergrund von Krieg, Flucht und dem brüchigen humanitären Völkerrecht. „Tragen wir das Licht der Hoffnung in unseren Herzen und teilen es mit unseren Mitmenschen. So wird aus unserem Netzwerk ein Teppich der Menschlichkeit, den diese Welt dringender braucht denn je.“
· LV Sachsen
Am 30. November wurde das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) mit dem renommierten Marion-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung ausgezeichnet! In einer Zeit, in der Konflikte und Kriegsverbrechen weltweit zunehmen, setzt sich das IKRK unermüdlich für den Schutz der Menschenrechte und die Verteidigung des humanitären Völkerrechts ein.
· LV Sachsen
Am 26. November 2025 fand in der Landesärztekammer Sachsen die diesjährige Landesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sachsen statt. Trotz einer vergleichsweise kurzen Tagesordnung prägten die zunehmenden internationalen Spannungen und bewaffneten Konflikte in Europa die Diskussionen – und unterstrichen die Bedeutung der Eigeninitiative und Unabhängigkeit des DRK.
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